Rückblick & Ausblick: Methoden und Tools, die Projekte verändern
- Julia Verdi

- 19. Jan. 2025
- 3 Min. Lesezeit
In den vergangenen Monaten haben wir bei Solufi Schritt für Schritt gezeigt, wie Projekte erfolgreicher gesteuert werden können – nicht durch einzelne „Wundermethoden“, sondern durch ein Zusammenspiel aus Haltung, Werkzeugen und Transparenz.

Im Juli starteten wir mit der Frage: Wie schaffen wir Klarheit von Anfang an? In unserem Artikel „Klarheit schaffen & Probleme verstehen“ ging es darum, wie systemische Fragen helfen, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, unausgesprochene Erwartungen zu verstehen und Konflikte frühzeitig zu vermeiden. Wer richtig fragt, legt die Grundlage für Klarheit, Vertrauen und gemeinsame Ziele im Projektstart.
Im August stand das visuelle Denken im Mittelpunkt. In „Miro: Wie kollaboratives Planen Projekte verändert“ zeigten wir, wie Ideen und Prozesse mit Miro visuell strukturiert werden können. Das schafft Transparenz, erleichtert Abstimmungen und fördert kreative Zusammenarbeit – Projekte werden dadurch greifbar und bleiben für alle Beteiligten nachvollziehbar.
Im September folgte die kreative Phase: In „Von der Idee zur Story – mit Gamma, Renderforest und Perplexity“ haben wir gezeigt, wie sich aus ersten Konzepten überzeugende Geschichten entwickeln lassen. Mit diesen Tools werden komplexe Inhalte verständlich, emotional und visuell ansprechend präsentiert – ideal für Pitches, Projektkommunikation oder Stakeholder-Meetings.
Im Oktober folgte der nächste Schritt: Entscheidungen treffen. In „Priorisierung im Projektmanagement: Mit der Eisenhower-Matrix klare Entscheidungen treffen“ ging es darum, Wichtiges von Dringendem zu trennen. Die Methode hilft Teams, Prioritäten klar zu definieren, Ressourcen gezielt einzusetzen und Aufgaben stressfreier abzuarbeiten – so bleibt Energie für das Wesentliche.
Im November schließlich stand die Umsetzung im Fokus. In „Struktur im Projektalltag – mit Jira den Überblick behalten“ zeigten wir, wie Jira Teams hilft, Aufgaben zu koordinieren, Fortschritte sichtbar zu machen und Abhängigkeiten zu steuern. Das fördert Eigenverantwortung, reduziert Abstimmungsaufwand und sorgt für einen klaren Rhythmus im Projektalltag.
Jeder dieser Schritte baut auf dem vorherigen auf – und zeigt, wie sich Projekte ganzheitlich und praxisnah steuern lassen.
Methoden & Tools im Überblick
Damit du die Inhalte der Serie auf einen Blick hast, haben wir die zentralen Methoden und Tools in einer Matrix zusammengeführt:
Monat | Fokus | Methode / Tools Beispiele | Nutzen im Projektalltag |
Juli | Analyse & Klarheit | Systemische Fragen | Erwartungen klären, Risiken erkennen, Stakeholder verstehen |
August | Visuelle Zusammenarbeit | Miro (Workshops, Canvas, Cluster) | Ideen sichtbar machen, Transparenz im Team schaffen |
September | Storytelling & Präsentation | Gamma, Renderforest, Perplexity | Ideen in Stories und Bilder übersetzen, überzeugend präsentieren |
Oktober | Priorisierung & Entscheidungen | Eisenhower-Matrix, Impact-Effort-Matrix in Miro | Aufgaben priorisieren, Ressourcen gezielt einsetzen |
November | Struktur & Umsetzung | Jira (Kanban-Boards, Sprintplanung, Reporting) | Aufgaben steuern, Abhängigkeiten erkennen, Fortschritt sichern |
Fazit & Ausblick: Was erwartet uns 2026?
Die letzten Monate haben gezeigt: Projektmanagement ist vielseitig und vielschichtig. Es geht darum richtige Fragen zustellen, Ideen zu visualisieren, Storytelling zu nutzen, zu priorisieren und natürlich in die Umsetzung zu kommen – im Zusammenspiel ergeben diese Bausteine eine Projektpraxis, die Klarheit schafft, Teams stärkt und Ergebnisse sichtbar macht.
Und der Blick nach vorne? 2026 wird die Welt des Projektmanagements noch stärker von Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Echtzeit-Kollaboration geprägt sein. Tools werden sich nahtlos vernetzen, repetitive Aufgaben automatisiert übernehmen und Projektmanager*innen noch mehr Raum für das Wesentliche lassen: Menschen durch Veränderungen zu führen, Dialogräume zu schaffen und Entscheidungen vorzubereiten, die wirken.
Wir bei Solufi sind überzeugt: Wer die Verbindung zwischen Menschen, Methode und Technologie versteht, wird Projekte nicht nur effizienter steuern, sondern sie bewusster, kreativer und nachhaltiger gestalten.
Bleibe mit uns auf dem Laufenden – Solufi begleitet dich auch 2026 auf dem Weg zum intelligenten Projektmanagement.
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